Samstag, 3. Mai 2025
Kapitel 1. 4 (1)
Über mehrere Jahre wurden Leute in Havn bestohlen, einige verloren wenig, andere viel, aber keiner konnte sagen, wer der Dieb war. Die meisten verdächtigten Jógvan, aber niemand konnte etwas beweisen – und so blieb er ungeschoren. Eines Nachts wurde beim Vogt eingebrochen. Es wurde nicht nur Geld gestohlen, sondern auch eine Silbervase.
Ein paar Tage später gab es für die Leute Gesprächsstoff. Jógvan und die alte Anna waren beide ins Gefängnis gekommen. Niemand wußte, wer das gemeldet hatte.
Einen Tag später ging der Soldat Óla in die Elfenhöhle. Er grub gut und gründlich, fand aber nichts, doch er konnte sagen, daß jemand anders vor ihm dort gewesen war und gegraben hatte.
Anna und Jógvan saßen beide lange, aber sie wollten nichts sagen, und nichts konnte bewiesen werden, also mußte der Vogt sie freilassen, doch dann gab es eine Wendung, durch die Vogt anders handeln mußte.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Kapitel 1. 6 (2)
Der løgmaður und der Vogt kamen Seite an Seite hinunter in den Parlamentssaal – etwas später kamen die løgrættumenn – und die Pfarrer; die ...
-
„Laß mich dir die gleiche Freude machen“, Beinta sah ihn bittend an. „Laß mich dir den Brief vorlesen.“ Óli spürte, wie ihm die Augen feuch...
-
Unten in Sandur ging ein blondes Mädchen spazieren. Es herrschte Flut - und die Wellen schwappten bis weit in die Bucht hinein. Sie hatte e...
-
Sobald der Tisch abgedeckt war, ging sie unauffällig hinaus. Als sie ging, dachte sie, daß die Pfarrer zweifellos soviel Gelehrtes zu reden ...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen