Sie saßen da in der zunehmenden Dunkelheit. Beinta streckte die Hand aus.
„Sagt mir mein Schicksal“, bat sie.
Anna schaute sich die Hand an. „Hier steht nichts Neues“, sagte sie, dann schwiegen sie beide eine Weile.
„Wo ist Kristjan jetzt“, fragte Beinta schließlich.
„Das Meer ist groß, und die Strömungen sind widrig“, antwortete Anna.
„Anna“, Beinta sah sie bittend an, „warum wollt Ihr mir nichts mehr sagen?“
„Der Mensch wird unglücklich durch Wissen – laß mich dir die Geschichte deines Vaters erzählen – sie ist nicht schön.“
„Das macht nichts“, sagte Beinta.
„Deine Mama und Jógvan Mikkjalsson waren verliebt. Er hatte nichts, und deine Mama hatte auch nichts, also paßten sie gut zusammen.
Dienstag, 29. April 2025
Sonntag, 27. April 2025
Kapitel 1. 3 (4)
Das Wasser war niedrig, und die Gezeiten hatten eine Sandbank geschaffen, die beinahe bis zum anderen Ufer reichte. Alte Leute sagten, das bedeute grindaboð. Sie ging auf die Sandbank und lief hinüber, dann schlug sie den Weg nach Kák ein. Vor dem Bootshaus stand Jògvan Mikkjalsson; er wurde von den Seeleuten nicht gern gesehen. Er rief ihr nach, daß die alte Anna heute abend krank sei und man sich ihr nicht nähern sollte.
Die alte Anna saß im Dunkeln – die Glut in der Asche leuchtete matt in der kleinen Räucherstube. Sie fuhr zusammen, als die Tür aufging.
„Wer in Gottes Namen ist das, der da so spät kommt?“ fragte sie.
„Es ist Beinta, die Tochter des skrivari.“
„Was willst du?“
„Mit Euch reden.“
„Du bist heute dem Trauerzug deines Vaters gefolgt – der Pfarrer kann dich in deiner Trauer besser trösten als ich.“
„Ich trauere nicht“, sagte Beinta kalt.
Die alte Anna schwieg eine Weile, dann sagte sie: „Das verstehe ich gut. Dein Vater war nicht dein Vater.“
„Das kann gut sein“, sagte Beinta, „ich habe nicht an diese Frage gedacht.“
„Setz dich“, sagte die alte Anna. Sie stand auf und stocherte in der Kohle.
Beinta setzte sich.
Die alte Anna saß im Dunkeln – die Glut in der Asche leuchtete matt in der kleinen Räucherstube. Sie fuhr zusammen, als die Tür aufging.
„Wer in Gottes Namen ist das, der da so spät kommt?“ fragte sie.
„Es ist Beinta, die Tochter des skrivari.“
„Was willst du?“
„Mit Euch reden.“
„Du bist heute dem Trauerzug deines Vaters gefolgt – der Pfarrer kann dich in deiner Trauer besser trösten als ich.“
„Ich trauere nicht“, sagte Beinta kalt.
Die alte Anna schwieg eine Weile, dann sagte sie: „Das verstehe ich gut. Dein Vater war nicht dein Vater.“
„Das kann gut sein“, sagte Beinta, „ich habe nicht an diese Frage gedacht.“
„Setz dich“, sagte die alte Anna. Sie stand auf und stocherte in der Kohle.
Beinta setzte sich.
Samstag, 26. April 2025
Kapitel 1. 3 (3)
Am gleichen Abend stand er in der Küche der Witwe des skrivari und hielt um Beintas Hand an. Die Witwe sagte ja, ohne Beinta zu fragen, das war damals so – und es war abgemacht, daß, wenn das Handelsschiff zum erstenmal kam, das Festbier getrunken werden sollte, aber die Hochzeit sollte am Ólavsøka stattfinden.
Als das abgemacht war, wurde Beinta in die Stube gerufen. Ihre Mama erzählte ihr von dem großen Glück, von allen Reichtümern, die sie erwarteten, aber Beinta antwortete nicht, sie sah ihre Mutter nur kalt an, und als Herr Jónas sie umarmte und küssen wollte, wandte sie sich ab.
Herr Jónas war zwar ein schöner Mann, und es war keine Kleinigkeit, Pfarrersgattin auf Viðareiði zu werden, aber sie hatte andere Pläne für ihr Leben geschmiedet. Sie hatte davon geträumt, unter in Seide gekleideten Damen umherzustolzieren. Nun würde nichts daraus werden. Vier Jahre waren vergangen, seit Kristjan das Land verlassen hatte, aber man hatte noch nichts von ihm gehört – und sie war sicher, daß er nicht tot war.
Sie eilte aus der Stube – legte sich ihren Umhang um und ging nach Sandur.
Als das abgemacht war, wurde Beinta in die Stube gerufen. Ihre Mama erzählte ihr von dem großen Glück, von allen Reichtümern, die sie erwarteten, aber Beinta antwortete nicht, sie sah ihre Mutter nur kalt an, und als Herr Jónas sie umarmte und küssen wollte, wandte sie sich ab.
Herr Jónas war zwar ein schöner Mann, und es war keine Kleinigkeit, Pfarrersgattin auf Viðareiði zu werden, aber sie hatte andere Pläne für ihr Leben geschmiedet. Sie hatte davon geträumt, unter in Seide gekleideten Damen umherzustolzieren. Nun würde nichts daraus werden. Vier Jahre waren vergangen, seit Kristjan das Land verlassen hatte, aber man hatte noch nichts von ihm gehört – und sie war sicher, daß er nicht tot war.
Sie eilte aus der Stube – legte sich ihren Umhang um und ging nach Sandur.
Freitag, 25. April 2025
Kapitel 1. 3 (2)
Jedesmal, wenn er am Grab des einen oder anderen stand, meldete sich der Kummer bei ihm, dann dachte er wieder an den unvergeßlichen Tag, als er nach Viðareiði gekommen war und erfahren hatte, daß seine Frau auf dem Friedhof lag. Er hatte Männer dazu gebracht, sie wieder auszugraben, weil er noch einmal ihr helles Gesicht sehen wollte; er hatte sie gesehen, als sie im Sarg lag – beinahe unkenntlich –, und ihr Anblick ging ihm nicht aus dem Kopf.
Er stand Beinta gegenüber – und als er dort stand und in unheimliche Gedanken versunken war, fiel sein Blick auf sie. Sie stand da und starrte ins Leere. Sie hatte ihren Vater nie sehr geliebt und wartete sehnsüchtig darauf, den Pfarrer „Amen“ sagen zu hören. Herr Jónas konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Er hatte gehört, daß sie schön sei, aber daß sie so schön war, hatte er nicht gedacht. Und nun geschah Herrn Jónas etwas, das er als Offenbarung Gottes empfand. Er vergaß seine Frau völlig – das ungute Bild verblaßte, und obwohl das Wetter häßlich und naß war, war ihm, als würde die Sonne scheinen und alle Vögel singen.
Er stand Beinta gegenüber – und als er dort stand und in unheimliche Gedanken versunken war, fiel sein Blick auf sie. Sie stand da und starrte ins Leere. Sie hatte ihren Vater nie sehr geliebt und wartete sehnsüchtig darauf, den Pfarrer „Amen“ sagen zu hören. Herr Jónas konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Er hatte gehört, daß sie schön sei, aber daß sie so schön war, hatte er nicht gedacht. Und nun geschah Herrn Jónas etwas, das er als Offenbarung Gottes empfand. Er vergaß seine Frau völlig – das ungute Bild verblaßte, und obwohl das Wetter häßlich und naß war, war ihm, als würde die Sonne scheinen und alle Vögel singen.
Donnerstag, 24. April 2025
Kapitel 1. 3 (1)
Es vergingen vier Jahre. Außerhalb der Heimat geschah vieles und Großes, das den Lauf der Geschichte und die Art zu denken veränderte, doch hier zu Hause auf den Färöern schien die Zeit stillzustehen. Handelsschiffe kamen und fuhren wieder ab, Nachrichten wanderten von Dorf zu Dorf – und man sprach darüber an den langen Winterabenden, während das Feuer prasselte und die Spinnräder surrten. Ab und zu hörte man, daß ein Schmugglerschiff im Fjord angelegt habe – und daß dessen Waren so und so wertvoll seien, aber nur wenige wagten sich an Bord, um etwas zu kaufen oder zu verkaufen, denn wenn so etwas kam, bekam er sicher zu wissen, daß der König von Dänemark über das Land herrschte …
Eines Tages läuteten die Kirchglocken in Havn für einen Toten; der skrivari Peder Broberg fuhr ins Grab. Es waren nicht viele, die dem Trauerzug folgten; aber die Rede war lang und feierlich, denn er war ja ein königlicher Beamter gewesen, und ein Platz im Himmel war ihm sicher. Unter denen, die am Grab standen, war Herr Jónas, der Pfarrer von Viðareidi. Er hatte vor kurzem seine Frau verloren und trauerte immer noch um sie.
Eines Tages läuteten die Kirchglocken in Havn für einen Toten; der skrivari Peder Broberg fuhr ins Grab. Es waren nicht viele, die dem Trauerzug folgten; aber die Rede war lang und feierlich, denn er war ja ein königlicher Beamter gewesen, und ein Platz im Himmel war ihm sicher. Unter denen, die am Grab standen, war Herr Jónas, der Pfarrer von Viðareidi. Er hatte vor kurzem seine Frau verloren und trauerte immer noch um sie.
Mittwoch, 23. April 2025
Kapitel 1. 2 (9)
Sie waren beim Steikarhús angekommen – hier trennten sich ihre Wege, und sie standen noch eine Weile da und dachten nach.
„Hör, Beinta“, sagte Kristjan. „Wir müssen in die Höhle des Elfs hinuntergehen, da sind wir für uns!“
Sie stand einen Moment da und dachte darüber nach, welche Angst sie heute gehabt hatte, doch dann schaute sie Kristjan an und fand, daß er noch nie so schön gewesen war wie heute abend. Nein, heute abend mußte sie ihm folgen, auch in die Höhle des Elfs.
Sie nahm seine Hand und sagte nur: „Laß uns gehen.“
Später erinnerte sich Beinta oft an diesen Moment. Sie saßen hier oben, bis die Uhr zwölf war. Es war überhaupt nicht unheimlich, sie saßen da, es war warm – und ihre Worte waren sanft und zärtlich.
Erst spät brachen sie auf – sie gingen nach Sand, er trug sie über ósan. Als sie sich verabschiedeten, legte sie ihm die Arme um den Hals und sagte: „Um eins bitte ich dich, Kristjan, wo du auch bist und wohin du auch fährst – vergiß mich nicht!“
Eine halbe Stunde später fuhr ein Boot, gerudert von zwei Männern, von Eystaruvágur ab. Das war Óli, der mit seinem Sohn wegfuhr.
Zwei Stunden später kam das Boot zurück – diesmal ruderte Óli allein.
Keiner wußte, wo Kristjan hingefahren war. Óli schwieg und tat, als würde er trauern. Auch Beinta schwieg – denn das konnte sie mittlerweile, es gab ja niemanden, der sie fragte.
„Hör, Beinta“, sagte Kristjan. „Wir müssen in die Höhle des Elfs hinuntergehen, da sind wir für uns!“
Sie stand einen Moment da und dachte darüber nach, welche Angst sie heute gehabt hatte, doch dann schaute sie Kristjan an und fand, daß er noch nie so schön gewesen war wie heute abend. Nein, heute abend mußte sie ihm folgen, auch in die Höhle des Elfs.
Sie nahm seine Hand und sagte nur: „Laß uns gehen.“
Später erinnerte sich Beinta oft an diesen Moment. Sie saßen hier oben, bis die Uhr zwölf war. Es war überhaupt nicht unheimlich, sie saßen da, es war warm – und ihre Worte waren sanft und zärtlich.
Erst spät brachen sie auf – sie gingen nach Sand, er trug sie über ósan. Als sie sich verabschiedeten, legte sie ihm die Arme um den Hals und sagte: „Um eins bitte ich dich, Kristjan, wo du auch bist und wohin du auch fährst – vergiß mich nicht!“
Eine halbe Stunde später fuhr ein Boot, gerudert von zwei Männern, von Eystaruvágur ab. Das war Óli, der mit seinem Sohn wegfuhr.
Zwei Stunden später kam das Boot zurück – diesmal ruderte Óli allein.
Keiner wußte, wo Kristjan hingefahren war. Óli schwieg und tat, als würde er trauern. Auch Beinta schwieg – denn das konnte sie mittlerweile, es gab ja niemanden, der sie fragte.
Samstag, 19. April 2025
Kapitel 1. 2 (8)
Kristjan trug sein Anliegen vor – daß er Havn bald verlassen würde und wissen wollte, wie es ihm ergehen würde.
„Der Herr entscheidet darüber“, sagte Anna, „und der Mensch soll nicht die Geheimnisse des Herrn erforschen.“
Jetzt streckte Beinta die Hand aus. „Sagt mir, was Ihr hier seht“, bat sie.
Die alte Anna nahm die Hand und sah sie lange an. „Hier steht viel – und ich kann nicht alles verstehen, aber soviel kann ich sagen, daß deine Wege sonderbar gewunden sind – und es sind nicht nur Rosen auf deinen Pfad gestreut.“
Sie schaute sich auch Kristjans Hand an, sagte aber nur, daß sie dort nichts sehe. Entweder würde das Glück ihm folgen, oder er war schon lange tot – die Linien waren so undeutlich –, und sie endete damit, daß sie sie bat, zu gehen, denn sie war müde und konnte nicht länger aufbleiben.
Es war spät – die Leute schliefen schon, so hatten sie unterwegs gingen. Kristjan war in schwere Gedanken vertieft, er ging und dachte an die Worte, die Anna gesagt hatte. „Entweder wird das Glück dir folgen, oder du bist tot, die Linien sind so undeutlich.“
Auch Beinta ging und dachte nach, aber ihre Gedanken waren froher. Draußen in der Welt würde Kristjan ein großer Mann werden, besser als der Kommandant und der Vogt. Er würde etwas von Wert werden, und dann würde Kristjan nach Hause kommen – nach Hause zu ihr.
„Der Herr entscheidet darüber“, sagte Anna, „und der Mensch soll nicht die Geheimnisse des Herrn erforschen.“
Jetzt streckte Beinta die Hand aus. „Sagt mir, was Ihr hier seht“, bat sie.
Die alte Anna nahm die Hand und sah sie lange an. „Hier steht viel – und ich kann nicht alles verstehen, aber soviel kann ich sagen, daß deine Wege sonderbar gewunden sind – und es sind nicht nur Rosen auf deinen Pfad gestreut.“
Sie schaute sich auch Kristjans Hand an, sagte aber nur, daß sie dort nichts sehe. Entweder würde das Glück ihm folgen, oder er war schon lange tot – die Linien waren so undeutlich –, und sie endete damit, daß sie sie bat, zu gehen, denn sie war müde und konnte nicht länger aufbleiben.
Es war spät – die Leute schliefen schon, so hatten sie unterwegs gingen. Kristjan war in schwere Gedanken vertieft, er ging und dachte an die Worte, die Anna gesagt hatte. „Entweder wird das Glück dir folgen, oder du bist tot, die Linien sind so undeutlich.“
Auch Beinta ging und dachte nach, aber ihre Gedanken waren froher. Draußen in der Welt würde Kristjan ein großer Mann werden, besser als der Kommandant und der Vogt. Er würde etwas von Wert werden, und dann würde Kristjan nach Hause kommen – nach Hause zu ihr.
Sonntag, 13. April 2025
Kapitel 1. 2 (7)
Es war neun Uhr, also begann es schon zu dämmern, tá ið hann var komin yvir at ánni, gekk Beinta har. „Ich weiß es“, sagte sie. „Du wirst weggeschickt und sollst nach Norden fahren, nach Viðareiði. Vielleicht ist das Schicksal uns so wohlgesonnen, daß ich Pfarrersgattin im Norden werde. Oh, Kristjan, wie gut ich dir bin!“
Sie schlang ihm die Arme um den Hals und küßte ihn.
„Beinta“, sagte er, „wir sind erst vierzehn Jahre alt – denk daran! Wir sind einander gut und haben miteinander gespielt. Ich fahre viel weiter weg als bis nach Viðareiðis – in ein anderes Land! Heute abend gehe ich zu der Alten auf Kák – und du sollst mitkommen.“
„Ja“, sagte sie. „Mama hat mich ausgepeitscht, als ich aus der Elfenhöhle kam – und sie hat es eingefädelt, daß du nach Viðareiði fährst. Wenn sie erfährt, daß ich jetzt mit dir nach Kák gehe, werde ich wieder gepeitscht, aber das macht mir nichts aus.“
Hann bar hana yvir um ósan, und sie gingen Seite an Seite am Bootshaus vorbei. Hann var heldur illgongt i fjørum, aber er führte sie, und sie fühlte sich sicher.
Die alte Anna war nicht erfreut, als sie zu ihr in die Räucherstube kamen. Sie saß da und machte sich Grütze zum Abendessen – sie sah sie beide böse an.
„Was wollt ihr?“ fragte sie.
Sie schlang ihm die Arme um den Hals und küßte ihn.
„Beinta“, sagte er, „wir sind erst vierzehn Jahre alt – denk daran! Wir sind einander gut und haben miteinander gespielt. Ich fahre viel weiter weg als bis nach Viðareiðis – in ein anderes Land! Heute abend gehe ich zu der Alten auf Kák – und du sollst mitkommen.“
„Ja“, sagte sie. „Mama hat mich ausgepeitscht, als ich aus der Elfenhöhle kam – und sie hat es eingefädelt, daß du nach Viðareiði fährst. Wenn sie erfährt, daß ich jetzt mit dir nach Kák gehe, werde ich wieder gepeitscht, aber das macht mir nichts aus.“
Hann bar hana yvir um ósan, und sie gingen Seite an Seite am Bootshaus vorbei. Hann var heldur illgongt i fjørum, aber er führte sie, und sie fühlte sich sicher.
Die alte Anna war nicht erfreut, als sie zu ihr in die Räucherstube kamen. Sie saß da und machte sich Grütze zum Abendessen – sie sah sie beide böse an.
„Was wollt ihr?“ fragte sie.
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Kapitel 1. 6 (2)
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